Optische Fasern müssen nicht immer rund sein!

Mittwoch, 07. November 2018, 09:20 Uhr
Optische Fasern haben normalerweise einen runden Querschnitt. Und das hat auch seinen Grund. Die Fasern können relativ einfach gefertigt werden, und das eingestrahlte Licht kann über viele Kilometer ohne nennenswerte Verluste transportiert werden. Aber was passiert, wenn andere Anforderungen an die Fasern gestellt werden? Diese Frage hat sich Prof. Dr.-Ing. Christian-Alexander Bunge an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) mit seinen Kollegen vom Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen gestellt. Sie entwickeln seit Jahren optische Fasern, die einfach herzustellen und für den Einsatz in der Kommunikations- und Automobilbranche besser geeignet sind. Eine spezielle Anwendung dort ist die gezielte seitliche Abstrahlung von Licht. Mehr erfahren Bild: Messaufbau für die Abstrahlung der Faser mit rotem Licht

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Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL)

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Die Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) zielt mit ihren akkreditierten Bachelor- und Masterstudiengängen im Präsenzstudium und im dualen Studienmodell auf eine moderne und praxisbezogene Ausbildung ab. Wir bieten unseren Studierenden eine fundierte Wissensvermittlung kombiniert mit einer überschaubaren Studiendauer. In unseren dualen Studiengängen, welche in Kooperation mit der Deutschen Telekom AG angeboten werden, ist die Kombination aus betrieblicher Praxis und akademischer Wissensvermittlung an der Hochschule einmalig.