Empfehlungsmarketing funktioniert in Communities besonders gut, Online-Studie Defacto.Gruppe

Dienstag, 21. April 2009, 12:56 Uhr

"Welche Bedeutung Konsumenten-Empfehlungen in unterschiedlichen Branchen haben, hat eine Online-Studie der Defacto.Gruppe unter die Lupe genommen. Dazu haben die Studienautoren insgesamt sechs Branchen ausgewertet. Zudem wurde untersucht, welche Motive die Nutzer dazu bewegen, Empfehlungen über eine Marke oder ein Produkt abzugeben." heißt es in der Studie "Opinion Leader".

Weiterhin sagt die Studie: - Drei Viertel der mehr als 1.200 befragten Teilnehmer verlieren die Übersicht in der Informationsflut. 25 Prozent der Online-Nutzer plädieren sogar für die generelle Abschaffung von Werbung. - Die stärkste Triebfeder ist das subjektiv wahrgenommene Insider-Wissen des jeweiligen Konsumenten. 56 Prozent der Nutzer gehen davon aus, dass ein Empfehlungsgeber über Produkte und Marken besser Bescheid weiß, als sie selber. - Eine weitere starke Triebfeder ist der Gemeinschaftssinn. 26 Prozent der Befragten wollen anderen Nutzern helfen.

Ein Grund, warum Empfehlungsmarketing vor allem in Communities funktioniert. Hier fungiert das gemeinsame Interesse an einem Thema, an einem Produkt als sozialer Klebstoff und stärkt die Bereitschaft eine Empfehlung abzugeben.

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