Diese 3 Karrieremessen in Sachsen müssen Sie kennen

Mittwoch, 22. Juni 2016, 13:30 Uhr
Block image the bucket list 734593 1920

Im Rahmen unserer aktuell laufenden Trendea-Umfrage zur Qualität regionaler Karrieremessen - welche lohnen sich? sind wir unter anderem auf eine transparente Informationslage der Karrieremessen angewiesen. Sie versorgen uns mit Eckdaten, wie die Fläche des Messegeländes, Standpreise für Aussteller, Anreisemöglichkeiten oder Aussteller- und Besucherzahlen. Einige Messeveranstalter sind weniger transparent als andere. Diejenigen Messen von denen wir ausreichend Auskunft erhalten haben, geben uns die Möglichkeit ein Ranking anzufertigen.

Bei unserem Ranking korreliert der Standpreis pro Quadretmeter mit der Anzahl der Besucher pro Aussteller. Um die Daten möglichst repräsentativ zu gestalten, haben wir die uns zugänglichen Werte normiert. Das heißt bei den Standpreisen wurde die Miete des kleinsten Standes auf den Quadratmeterpreis herunter gerechnet. Betrachtet wurden außerdem die Aussteller- und die Besucherzahlen. Anschließend haben wir den verschiedenen Punkten eine Wichtung gegeben. Wir haben dabei lediglich Messen berücksichtigt, von denen uns alle drei Angaben vorlagen. Teilnehmer des Rankings sind demnach nur die Messen die innerhalb unserer Bestandsaufnahme der bayrischen Karrieremessen genügend Daten für unsere Korrelation zur Verfügung stellen konnten. Wir bedanken uns hierfür bei den Messebetreibern für ihre außerordentlich gelungene Organisation.

3. Vocatium Chemnitz

Unser Ranking eröffnet die Vocatium in Chemnitz. Diese bildet mit 1600 Besuchern und 50 Ausstellern das Schlusslicht. Als eher kleine Messe legt die Vocatium Chemnitz Wert auf eine überschaubare Atmosphäre, die den Unternehmen die Möglichkeit gibt, die Bewerber kennenzulernen. Mit einem Standpreis von 288€ pro Quadratmeter ist sie jedoch die teuerste Messe in unserem Ranking.

https://www.erfolg-im-beruf.de/vocatium-chemnitz-zwickau.html

2. ZWIK Wirtschafts- und Industriekontakte Zwickau

Die ZWIK und ihre Schwestermessen in Leipzig und Chemnitz dürften wohl der Geheimtipp unter den Technologieunternehmen sein. Diese Jobmesse spricht fast ausschließlich Studenten naheliegender Universitäten an, was die relativ niedrige Zahl von 3000 Besuchern durch eine erheblich relevante Zielgruppe wett macht. Auch der Standpreis von 103€ pro Quadratmeter kann sich sehen lassen. Die Besucher wiederum haben bei der Vielfalt von 150 Ausstellern die Qual der Wahl.

http://www.wikway.de/

1. KarriereStart

Den ersten Platz auf dem Treppchen nimmt die KarriereStart in Dresden ein. Für die 435 Aussteller im letzten Jahr fielen 51€ pro Quadratmeter an. Dass die KarriereStart mit ihrem Konzept kein fachspezifisches Publikum adressiert, zeigen die 32000 Besucher vom letzten Jahr. Für Interessiere an einer Ausbildung oder ein Duales Studium dürfte die KarriereStart die wohl beste Anlaufstelle in Sachsen sein. Aber nicht ausschließlich. Unter den 435 Ausstellern finden auch einige Unternehmen, die sich defiziert für Hochschulabsolventen interessieren. Jedoch dürften die WIKWAY-Veranstaltungsorganisation trotz der höheren Standpreise und des geringeren Zulaufes ein erfolgsversprechenderes Messe-Umfeld für diese Zielgruppe bieten.

http://www.messe-karrierestart.de/

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil!

Bitte beachten Sie. Es mag zwar stimmen, dass diejenigen Messeveranstalter, die nicht mit Informationen über ihre Veranstaltungen geizen für Außenstehende einen direkten Beweis ihrer durchdachten Organisation liefern. Dennoch hat unser Ranking keine Aussagekraft über die Qualität der Karrieremesse.

Zu diesem Zweck führen wir unsere Trendea-Umfrage durch. Hier sind Sie gefragt! Nehmen Sie sich 10 Minuten für unsere qualitative Umfrage Zeit und bewerten Sie diese und weitere Messen in den Regionen Bayern, Mitteldeutschland, Sachsen, sowie in Berlin und Brandenburg. Mithilfe unserer Auswertung erfahren Sie, wo andere Unternehmen Ihrer Branche die bestmöglichen Erfolgsaussichten hatten neues Fachpersonal kennen zu lernen. Ihre Umfrage-Teilnahme sorgt für mehr Transparenz im Dickicht der Karrieremessen.

Hier geht es zur Umfrage

Hier geht es zur Umfrage