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Studiengang Biotechnologie, B.Sc. (m/w/d) an der Hochschule Mittweida

Fort-/Weiterbildung
Mittweida

Bitte bewerben Sie sich hier auf „ITsax.de“ mit dem „Bewerben“ Link/Button rechts oben.

Hinweis: Bitte bewerben Sie sich ausschließlich über unseren direkten Bewerbungslink gehostet von Empfehlungsbund und ITsax.de: https://www.itsax.de/jobs/122686/studiengang-biotechnologie-b-dot-sc-m-slash-w-slash-d-an-der-hochschule-mittweida. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!


Studienziel

Der unten aufgeführte Studienaufbau hat zum Ziel, Sie gezielt auf eine Tätigkeit an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis auszubilden. Durch entsprechende Wahl der Studienrichtung, der 3-monatigen Projektarbeit und der 3-monatigen Bachelorarbeit liegt es in Ihrer Hand, den Schwerpunkt des Studiums in die eine oder andere Richtung zu verschieben. In jedem Fall werden Sie sowohl im Umgang mit biologischen Daten und im Umgang mit biologischem Material in einer Weise trainiert sein, die es Ihnen erlaubt, interdisziplinär im Team zu arbeiten.
Darüber hinaus erhalten Sie eine einführende Ausbildung in Softskills wie Kommunikation, Rhetorik und technischem Englisch, die Sie für das Berufsleben zusätzlich qualifiziert.
Nach erfolgreichem Studienabschluss sind Sie in der Lage in der Industrie oder Akademia zu arbeiten oder sich mit der Aufnahme eines Master Studiengangs weiter zu qualifizieren.


Studienaufbau

Der jeweils im Wintersemester beginnende, berufsqualifizierende Bachelorstudiengang Biotechnologie umfasst 6 Semester Regelstudienzeit und wird mit dem internationalen akademischen Grad des Bachelor of Science (B.Sc.) abgeschlossen.
Das erste Studienjahr beinhaltet neben der theoretischen und praktischen Erarbeitung der notwendigen Grundlagen aus der Mathematik, Chemie, Physik,  Bioinformatik und Mikrobiologie auch Wahlpflichtfächer wie u.a. Kommunikation und Rhetorik.
Im zweiten und dritten Studienjahr erfolgt eine Vertiefung und die Einführung in Statistik, Biochemie, Molekularbiologie, Gentechnik, Biotechnologie und Bioverfahrenstechnik. Je nach gewählter Studienrichtung werden folgende Fächer angeboten:

  • Umweltbiotechnologie (Umweltbiotechnologie, Umwelttechnik, Chemo-/Biosensorik, Ökotoxikologie und Angewandte Biotechnologie)
  • Molekulare Diagnostik (Bioanalytik, Mol. Zellbiologie, Zellkulturtechnik, Methoden der mol. Diagostik und Angewandte Biotechnologie)
  • Bioinformatik (bioinf. Strukturbiologie und Omics, Bioinformatische Lösungsstrategien, Problemorientierte Programmierung, Systembiologie und Modellierung, Grundlagen der Digitalen Forensik)

Zudem bieten Wahlfächer die Möglichkeit auch Fächer neben der eigentlichen Studienrichtung zu besuchen. Das fünfte Semester beinhaltet u.a. eine eigenständige 3-monatige Projektarbeit. Abgeschlossen wird das Studium im 6. Semester mit der 3-monatigen Bachelorarbeit. In der Regel wird der Praxisteil in regionalen, nationalen oder internationalen Unternehmen durchgeführt.
Für jedes erfolgreich abgeschlossene Modul werden Leistungspunkte (European Credit Transfer System - ECTS) und eine Note vergeben. Daraus errechnet sich am Schluss des Studiums die Endnote. Die Bachelorprüfung besteht aus den Modulprüfungen einschließlich des Bachelorprojekts. Das Bachelorprojekt besteht aus der schriftlichen Bachelorarbeit und deren mündlichen Verteidigung in einem Kolloquium. Der Bachelor-Abschluss qualifiziert Sie für das Master Studium, das nach vier weiteren Semestern mit dem akademischen Grad „Master of Science“ abschließt.


Ausbildung

Die Biotechnologiebranche ist eine Industrie mit einer großen Vielfalt an Technologien, Produkten und Dienstleistungen in den unterschiedlichsten wirtschaftlichen Betätigungsfeldern. Sie unterliegt zudem aufgrund einer sich ständig weiterentwickelnden Methodenvielfalt einem rasanten Wandel.

Nicht nur die Vermittlung von Spezialwissen, sondern vor allem die Vermittlung von Kompetenzen zur Gewinnung dieses sich stetig wandelnden und wachsenden Wissens auf der Basis solider natur- und ingenieurwissenschaftlicher Grundlagen ist daher das Ziel der Ausbildung an der Hochschule Mittweida. Die Absolventen/Absolventinnen sollen befähigt werden, sich rasch in interdisziplinäre Fragestellungen einzuarbeiten und sie selbstständig und kreativ zu lösen. Sie sollen neue Entwicklungen der Biotechnologie verstehen und branchenübergreifend nutzen können. Der Schwerpunkt der Biotechnologieausbildung liegt dabei im Bereich der Umweltbiotechnologie, Molekularen Diagnostik und Bioinformatik.

Der Studiengang Biotechnologie vermittelt nicht nur Wissen über die einzelnen Disziplinen der Biotechnologie, sondern vernetzt weitere Wissensgebiete. Diese Interdisziplinarität und Komplexität ist eine stete Herausforderung und setzt bei den Studierenden Leistungsbereitschaft und ein großes Interesse sowohl an den Lebenswissenschaften (Biotechnologie, Mikrobiologie, Chemie, Biochemie) als auch an den Formalwissenschaften (Mathematik und Informatik) voraus. Erwartet wird zudem ein Interesse an praxisnahen Fragestellungen.

Die praktischen Fertigkeiten können in den modernen Laboratorien der Hochschule erlernt werden. Zur Laborausstattung gehören im Bereich der Biotechnologie Autoklaven, Sicherheitswerkbänke, Inkubatoren, Zentrifugen, Bioreaktoren, Fluoreszenz- und Phasenkontrastmikroskope, ein konfokales Laserscan-Mikroskop, ein Pipettierroboter und zahlreiche Analysensysteme, wie z.B. Thermocycler zur DNA-Vervielfältigung (PCR) und DNA-Quantifizierung (qPCR), Gelelektrophoresen, Spektral- und Fluoreszenzphotometer sowie Gas- und Hochleistungsflüssigchromatographen (GC und HPLC).

Moderne Computerpools mit Standard- und Spezialsoftware sowie Datenbanksystemen erlauben eine hochqualitative bioinformatische Ausbildung. Die in der Hochschule vorhandene besondere Fachkompetenz auf Gebieten der Materialwissenschaften, der Laser- und Medizintechnik, der Analytik und Sensorik fließen dabei nutzbringend in die theoretische und praktische Lehre ein. Damit können auch besonders innovative Themen wie Bionanotechnologie, Biosensorik und Biomaterialforschung als Spezialthemen in der Lehre angeboten werden. 


Zulassungsvoraussetzungen und Bewerbung

Orientiere dich an den folgenden Schritte, um deine Bewerbung abzuschließen:

  1. Registriere dich bei hochschulstart.de. Wähle dort den Studiengang Biotechnologie an der Hochschule Mittweida aus. Du erhältst eine Bewerber-ID (BID) und eine Authentifizierungsnummer (BAN).
  2. Wechsel nun auf das Bewerbungsportale der Hochschule. Registriere dich auch hier, indem du die BID und die BAN von hochschulstart.de angibst und die fehlenden Angaben ergänzt. Die Portale sind nun verknüpft und die kannst die Bewerbung auf dem Bewerbungsportal der Hochschule abschließen. Lade dazu alle erforderlichen Unterlagen hoch und mach alle nötigen Angaben.
  3. Für eine Zulassung durchläuft deine Bewerbung ein Auswahlverfahren. Hier wird deine Abschlussnote (z.B. Abiturdurchschnitt) in Wertungspunkte umgewandelt. Außerdem beachten wir die Einzelnoten in Biologie, Chemie, Mathematik, Physik und Deutsch. Genauere Informationen findest du weiter unten im Punkt "Studienplatzvergabe".

Du kannst dein Studium in Mittweida aufnehmen, wenn du über

  • die allgemeine Hochschulreife oder
  • die fachgebundene Hochschulreife (für die entsprechende Fachrichtung) oder
  • die Fachhochschulreife verfügst.

Falls du keine der oben genannten Abschlüsse vorweisen kannst, hast du die Möglichkeit, einen Hochschulzugang zu erwerben. 

Für internationale Studienbewerber gelten gesonderte Bewerbungsfrist.


Studienplatzvergabe

Im Wintersemester 2023/2024 werden insgesamt 60 Studienplätze im Bachelor Biotechnologie vergeben. Diese Plätze werden nach dem "20-20-60"-Prinzip vergeben:

  • 20% der Studienplätze werden über die Note der Hochschulzugangsberechtigung (HZB) vergeben. Das ist in den meisten Fällen das (Fach-) Abiturzeugnis. Das heißt, dass die Bewerber:innen mit den besten Abiturdurchschnitten einen Studienplatz bekommen.
  • Weitere 20% der Studienplätze werden für die meisten Wartesemester vergeben. Wartesemester ergeben sich aus dem einzureichenden Lebenslauf und beschreiben die Zeit zwischen Schulabschluss und dem Beginn des Studiums abzüglich der Zeiten, in denen ggf. schon studiert wurde. Die Bewerber:innen mit der längsten Wartezeiten erhalten also ebenfalls einen Studienplatz.
  • 60% der Studienplätze, also der größte Teil, werden über ein Auswahlverfahren unter allen Bewerber:innen vergeben. Bei diesem Auswahlverfahren berücksichtigen wir die Note deiner HZB sowie die Einzelnoten in den Fächern Biologie, Mathematik, Chemie, Physik und Deutsch. Dabei haben Biologie und Chemie doppeltes Gewicht. Details kannst du in der Zulassungsordnung einsehen.

Ein kleiner Teil dieser Studienplätze wird außerdem über gesetzlich festgelegte Quoten vergeben.

 

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Dieser Praktikumsplatz bzw. Ausbildungsplatz als 'Studiengang Biotechnologie, B.Sc. (m/w/d) an der Hochschule ' ist für folgende Adressen ausgeschrieben: 09648 Mittweida bei/in Mittelsachsen in Sachsen.

Kurzprofil der Hochschule Mittweida

Die Hochschule Mittweida bietet mehr für dich. Mehr Studienangebote, mehr Unterstützung während deines Studiums, mehr Möglichkeiten dich selbst zu verwirklichen. Wer in Mittweida studiert, lernt die Realität seines künftigen Berufs kennen: Wir verschreiben uns den angewandten Wissenschaften, verstaubte Theorie findest du woanders. Von Medien und interkultureller Kommunikation über Wirtschaft oder Soziale Arbeit bis zu Informatik und zukunftssicheren Technik-Klassikern wie Elektrotechnik und Maschinenbau – bei uns findest du den Studiengang, der dich wirklich interessiert. Dabei achten wir darauf, dass die Studiengänge immer die aktuellsten Trends auf dem Arbeitsmarkt aufnehmen. So sind wir die erste staatliche Hochschule in Deutschland, die neben einem Games-Studium auch ein eSports-Angebot in ihrem Programm hat. Ein kleiner Pluspunkt: Neben unseren einzigartigen Inhalten lebst du in Mittweida günstig. Studieren und Reisen statt Jobben und Rackern.

Die Community ITsax.de hilft uns Studenten für unsere Studiengänge und Praxispartner für Projekte, Lehrveranstaltungen oder Kooperationen zu gewinnen. Zudem möchten wir uns mit regionalen Firmen zu aktuellen Themen unserer Branche austauschen.

Herr Prof. Dr. Uwe Schneider

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